Digital marketing methods such as search engine optimization (SEO), search engine marketing (SEM), content marketing, influencer marketing, content automation, campaign marketing, data-driven marketing,[6] e-commerce marketing, social media marketing, social media optimization, e-mail direct marketing, display advertising, e–books, and optical disks and games are becoming more common in our advancing technology. In fact, digital marketing now extends to non-Internet channels that provide digital media, such as mobile phones (SMS and MMS), callback, and on-hold mobile ring tones.[7] In essence, this extension to non-Internet channels helps to differentiate digital marketing from online marketing, another catch-all term for the marketing methods mentioned above, which strictly occur online.

By having a general understanding of what happens in the behind-the-scenes of your data collection, your data will become easier and more meaningful to interpret. Every action you take on the web is tracked. What pages are you viewing? What files have you downloaded? Where are your interests? All of this can be tracked by cookies and pixels. A cookie is a small file that is stored on your computer by the website you are visiting. The cookie may contain when you visited what pages, a unique identifier, and even if you’re authorized to view certain logged in content.


Content-Marketing-Kampagnen sind meistens einzelne hochwertige durchgeplante Content-Aktionen, die einen Content-Marketing-Prozess (s.u.) im besten Fall durchlaufen. Im Optimalfall sind diese Kampagnen eingebettet in eine Content-Marketing-Strategie. Content-Marketing-Strategien verfolgen in erster Linie langfristige Unternehmensziele, während Content-Marketing-Kampagnen kurz- bis mittelfristige Ziele verfolgen.
Ein Expertenteam von ONMA Online Marketing GmbH setzt täglich mit den Anforderungen auseinander, die Google stellt. Hausinterne Tools liefern uns entscheidende Daten. Anhand der Fakten erkennen wir, welche Stellschrauben der Suchmaschinenoptimierung zu justieren sind. Ohne, das fundierte fachliche Wissen der Kunden, wären wir trotzdem nicht so erfolgreich.
As the world of digital marketing continues to expand, the number of options available to a marketer are endless. People are continuously creating and adopting new technologies and exploring new ideas that are being introduced through the online community. While your digital marketing strategy does not need to include every available channel, it is important to keep in mind the ones discussed and evaluate which ones are the most appropriate for your goal completions. You may end up using a handful or find ways to leverage other resources.
Digital marketers monitor things like what is being viewed, how often and for how long, sales conversions, what content works and doesn’t work, etc. While the Internet is, perhaps, the channel most closely associated with digital marketing, others include wireless text messaging, mobile instant messaging, mobile apps, podcasts, electronic billboards, digital television and radio channels, etc.

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Die Art der Inhalte, die Sie erstellen, hängt von den Anforderungen Ihrer Zielgruppe in den verschiedenen Stadien der Buyer's-Journey ab. Sie sollten zunächst einmal Buyer-Personas erstellen (verwenden Sie diese kostenlosen Vorlagen oder probieren Sie makemypersona.com aus). So bestimmen Sie die Ziele und Herausforderungen Ihrer Zielgruppe in Bezug auf Ihr Unternehmen. Ganz grundlegend gesagt, sollte Ihr Online-Content darauf ausgerichtet sein, Ihren potenziellen Kunden dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und ihre Herausforderungen zu überwinden.
Da in der Regel nicht nur SEO-Manager, sondern mitunter auch Kunden, Produktmanager, Entwickler und Redakteure an einer Domain arbeiten, gibt es viele mögliche Fehlerquellen, welche die SEO-Performance gefährden können. Wie Jens Fauldraht in seinem spannenden Vortrag auf dem SEO Day 2015 zeigte, lassen sich die Prozesse SEO-Monitoring und die Fehlersuche durch einige Handgriffe effizient gestalten und teilweise sogar automatisieren.
Dabei genügt es nicht mehr, die Kundenansprache einfach nur auf Datenbestände, wie z.B. die Kaufhistorie, aufzubauen. Künftig entscheiden Nutzungskontexte des Kunden, Aktualität und Geschwindigkeit über den Verkaufserfolg. Komplexe Themen wie Real Time Marketing, Contextual Marketing, Programmatic und Big Data bestimmen also die Zukunft der Digitalwerbung. Wer jeden Kunden wirklich individuell ansprechen will, muss dabei auf Marketing Automation zurückgreifen. Um also hyper-individualisierte Kommunikation zu konzipieren und die richtigen Mechanismen dafür aufzusetzen, braucht es Digital Marketer mit entsprechenden Skills. Sie sind so gefragt und wichtig wie nie zuvor.
To find out how much it is costing you per goal completion, you need to look at the Cost Per Acquisition or CPA. This can also be referred to as Cost Per Action. If you decide to run an advertisement costing you $100 with the goal of getting users to download an application, if one person downloaded the app, the CPA for that single user would be $100. That CPA would be compared to your lifetime value or LTV. LTV is attributed to the customer value: some customers will only buy once while others will become frequent visitors and buyers. Usually, with paid advertisement, your CPA should be lower than your LTV.

Tablet - We consider tablets as devices in their own class, so when we speak of mobile devices, we generally do not include tablets in the definition. Tablets tend to have larger screens, which means that, unless you offer tablet-optimized content, you can assume that users expect to see your site as it would look on a desktop browser rather than on a smartphone browser.
Olaf Kopp: „Das ganze Content- und Inbound-Marketing Thema beinhaltet stets einen Denkrichtungswechsel innerhalb des Unternehmens. Das Silo-Denken innerhalb der Abteilungen muss aufgelöst werden, da sämtliche Prozesse und Tätigkeiten einer Content Marketing bzw. Inbound Marketing Strategie untergeordnet werden. Auf der einen Seite muss der Mitarbeiter Spezialist sein und auf der anderen Seite muss der Mitarbeiter ganzheitlich mit anderen Spezialisten zusammenarbeiten. Das kann nur in Teams funktionieren, in denen integrativ gearbeitet wird. Es müssen sich letztendlich Projektteams bilden, die gemeinsam ein Ziel verfolgen und sich regelmäßig untereinander abstimmen, wobei jede Person seine eigene Expertise miteinfließen lässt. Dies ist der Schlüssel zum Erfolg. Es wird insbesondere für große Konzernstrukturen eine Herausforderung darstellen, dieses Abteilungsdenken aufzulösen. Zudem kommt meiner Meinung nach der beste Content aus dem eigenen Unternehmen, da sich keine externe Agentur so gut in der Branche auskennt wie die Unternehmen selbst. Natürlich kann eine Agentur eine unterstützende Funktion einnehmen und Zielgruppenanalyse durchführen, Content-Ideen entwickeln, bei der Content-Erstellung beraten, Layout sowie das Seeding übernehmen, aber die eigentliche Inhaltserstellung ist meiner Meinung nach am besten im Unternehmen aufgehoben. Eine Ausnahme hierbei sind Word-of-Mouth-Kampagnen. Hier ist die Content-Produktion bei erfahrenen Social Media Marketing und Media Agenturen aufgehoben. Ob ein Unternehmen auf externe Agenturen zurückgreift und für was, hängt vielmehr mit den eigenen zeitlichen sowie personellen Ressourcen zusammen.“
Content-Marketing wird auch als Suchmaschinen- und Inbound-Marketing-Technik eingesetzt. Im Suchmaschinen-Marketing machen Inhalte, mit den passenden Keywords durchsetzt, Websites findbar. Zudem kann ansprechender Content als Linkbait dazu führen, dass Besucher ihn verlinken. Das Inbound-Marketing setzt Inhalte für die Leadgenerierung ein und bietet sie im Tausch gegen Kontaktdaten an.
das eigene Unternehmen bzw. die eigene Person als Entität zu etablieren – und zwar über die eigene Website als digitales Abbild. Dies erfolgt über die mehrfache Platzierung konsistenter in verschiedenen, möglichst vertrauenswürdigen Quellen (Firmenverzeichnisse, Social Media, bei entsprechender Relevanz auch Wikipedia). Zusätzlich kann auch der strukturierte Ausweis von Unternehmensdaten gemäß schema.org sinnvoll sein.
Beispiel: Als das HEWO-Team für einen bekannten Arzt tätig wurde, haben wir u.a. analysiert, auf welchen Websites seine Zielgruppe regelmäßig unterwegs ist. Anhand der uns zur Verfügung stehenden Daten konnten wir sehr gezielt auswählen, auf welchen Medizin-Portalen sich eine Premium-Mitgliedschaft (d.h. eine bessere Sichtbarkeit seines Angebots) lohnen würde, weil dieses für seine Dienstleistung gut gefunden wird.
SEO steht für Search Engine Optimization bzw. Suchmaschinenoptimierung. Eine erfolgreiche SEO Strategie muss immer individuell geplant und umgesetzt werden. Denn in jeder Branche gibt es Besonderheiten, die zu beachten sind. Zudem brauchen Sie eine andere Taktik, wenn Sie international agieren, als wenn Sie vorrangig Kunden aus der Region oder in Deutschland erreichen möchten.
In der deutschen SEO-Szene herrscht teilweise eine richtige Totengräberstimmung, weil der böse Panda und der schlimme Penguin die ganzen alten SEO-Tricks kaputt gemacht haben. Dass sich mit diesen Updates aber neue Möglichkeiten und Betätigungsfelder aufgetan haben, die obendrein noch richtig Spaß machen und eben kein „SEO-Bullshit“ sind, wird irgendwie in deutschen Landen gerade übersehen. Deswegen mal ein Aufruf an Euch: Hört auf, wegen Penguin und Panda zu jammern und schaut nach vorne! Es liegen so viele großartige Möglichkeiten vor uns!
Suchmaschinenoptimierung heißt übersetzt Search Engine Optimization und wird deshalb oft in Anlehnung an die englische Fassung auch als SEO abgekürzt. Suchmaschinenoptimierung ist ein Fachbegriff für die Gesamtheit aller Maßnahmen, die darauf abzielen, dass Webseiten in den organischen Suchergebnisseiten von Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, auf höheren Plätzen ranken und dadurch auch öfter von Usern besucht werden. Die Website wird im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung so gestaltet, dass Suchmaschinen sie optimal lesen und analysieren können, sodass die Website im besten Fall unter den ersten zehn Suchresultaten erscheint. Das Durchsuchen der Suchmaschinen des World Wide Webs heißt crawlen.
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Im Grundsatz geht es um folgendes: Je mehr fremde Seiten mit einem Link auf Deine Webseite zeigen und sagen: „Hier ist ein toller Inhalt!“, je mehr wird Deine Seite im Ansehen von Google wachsen. Aber Achtung! so einfach ist es leider nicht. Denn Google wurde hier in der Vergangenheit oft betrogen. Deshalb schaut Google inzwischen sehr genau, was für Links auf eine Seite zeigen und welche Qualität diese Links haben. Sobald Google den Eindruck hat, dass hier nachgeholfen worden ist, strafen sie Deine Seite ab.
Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe (Keywords). Hierzu kann man sich frei verfügbarer Datenbanken, wie einer Keyword-Datenbank oder des MetaGer-Web-Assoziators, bedienen. Weiterhin bietet sich die Verwendung des Google-AdWords-Keyword-Tools an, das neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet.
Digitales Marketing ist heute ein fester Bestandteil jeder erfolgreichen Marketingstrategie. Kampagnen werden zusehends stärker von der Verbindung und Verzahnung der virtuellen mit der realen Welt bestimmt. Kommunikation findet auf mehreren Ebenen statt und ist stärker als früher erlebnisorientiert. Die „neuen“ technischen Möglichkeiten sind kein Hexenwerk; richtig eingesetzt sind sie eine große Hilfe. Sie ermöglichen es, unsere Kunden und Kundinnen schneller und intensiver kennenzulernen und sie gezielter anzusprechen. Diese wiederum erleben Marken und Produkte lebendiger und interessanter. So profitieren beide Seiten. Die programmiertechnischen Grundlagen dafür sollten wir einfach als „Technik“ stehenlassen, die man, ähnlich wie Autofahren, erlernen und beherrschen kann – und muss. Doch Technik allein bietet keine Lösungen, nur Unterstützung. Um für Kunden überraschend und spannend zu bleiben, bedarf es – wie schon immer – menschlicher Kreativität. Es kommt stets auf die richtige Verbindung von Kreativität, Content und Technik an! Die Welt dreht sich; wer nicht mitgeht, bleibt zurück. Oder wie es im Büro des Chefs von „Lidl“  an der Wand steht: WER AUFHÖRT, BESSER ZU WERDEN, HÖRT AUF, GUT ZU SEIN.

Unter die OffPage Optimierung fallen alle Optimierungsmaßnahmen, die Sie außerhalb Ihrer Seite vornehmen und die dem Aufbau und der Verbesserung von deren Reputation dienen. Wichtig für gutes Ranking sind vor allem gute Backlinks, die von anderen thematisch passenden Internetseiten auf Ihre eigene verweisen. Neben dieser Linkpopularität können auch Social Signals, also Erwähnungen Ihrer Seite in Blogs und sozialen Netzwerken, ein positives Signal für die Qualität Ihrer Inhalte sein und zusätzliche Besucher auf Ihre Website bringen. Ferner hat auch der Ausbau der Bekanntheit Ihres Brands im Internet einen positiven Einfluss auf die Suchmaschinenrankings.
Hierzu zählen insbesondere computergestützte Logistiksteuerungs- und Trackingsysteme, sowie der boomende E-Commerce. In der Kommunikationspolitik sind insbesondere die Kanäle der Online-Werbung sowie der Werbung über mobile Endgeräte wie Smartphones zu nennen. Dazu gehören eine Reihe von Techniken und Aktivitäten wie Search Engine Optimization (SEO), Search Engine Marketing (SEM), Influencer Marketing, Content Marketing, Social Media Marketing (SMM), Social Media Optimization und Email-Marketing. Hinzu kommen übergreifende digitale Systeme und Datenbanken zur Unterstützung des Marketing-Mix, z.B. in den Bereichen Data Warehouse und Customer Relationship Management (CRM). Die Zahl der Möglichkeiten wächst in allen Bereichen stetig und rasch.
Dieser Leitfaden ist für Sie interessant, wenn Sie Inhaber von Online-Inhalten sind, diese verwalten, monetarisieren oder über die Google-Suche bewerben. Als Eigentümer eines wachsenden und erfolgreichen Unternehmens, als Webmaster diverser Websites, als SEO-Experte in einer Webagentur oder als Selfmade-SEO-Ninja ist dieser Leitfaden ebenfalls genau die richtige Lektüre für Sie. Und auch wenn Sie sich einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung gemäß unseren Best Practices verschaffen möchten, sollten Sie weiterlesen. Allerdings hält dieser Leitfaden – leider! – keine Geheimnisse bereit, durch die Ihre Website automatisch auf den ersten Platz in den Google-Suchergebnissen katapultiert wird. Doch wenn Sie sich an den weiter unten beschriebenen Best Practices orientieren, können Suchmaschinen die Inhalte Ihrer Website hoffentlich besser crawlen, indexieren und verstehen.
Als Weiterbildner fragte ich mich: Was kann digitales Marketing von eLearning lernen, von digitaler Weiterbildung also? Tatsächlich ist das Ziel von Marketing ja genau das: Lerneffekte erzielen, weg von Ablenkung, hin zu Angeboten, zu Marken. eLearning ist wirksam, wenn es die Filter von „Fernlernen“ durchbricht. Das heißt z.B.: 1. Kommunizieren auf vielen Kanälen, die polysensual wirken, siehe Audio & Video zu Text und Bild. 2. Viele kleine Häppchen bieten, weil menschliche Hirne nur 7 Bit in einem Durchgang verarbeiten können. 3. Wiederholt Feedback mit Belohnung bieten, damit Dopamin ausgeschüttet wird. Wie Sie das schaffen? Auffordern, etwas zu tun, Dankeschön versprechen. Siehe Umfrage mit Verlosung, ob auf Facebook, Twitter – oder via Google & Co.
The Nielsen Global Connected Commerce Survey conducted interviews in 26 countries to observe how consumers are using the Internet to make shopping decisions in stores and online. Online shoppers are increasingly looking to purchase internationally, with over 50% in the study who purchased online in the last six months stating they bought from an overseas retailer.[23]
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