Online Marketing Challenge (OMC) is a unique opportunity for students to get real-world experience creating and executing online marketing campaigns for real nonprofits using a $10,000 USD monthly budget of in-kind Google Ads advertising credit through the Google Ad Grants program. This global academic program brings two worlds together, partnering students and nonprofits, to support digital skill development and drive positive change around the world.
Die OnPage-Optimierung umfasst alle technischen und inhaltlichen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, die Sie auf Ihrer eigenen Internetseite vornehmen und die von außerhalb nicht beeinflusst werden können. So brauchen Sie einzigartige Inhalte („Unique Content“) in Form von Texten, Bildern oder Videos, um die Suchmaschinen-Crawler auf sich aufmerksam zu machen und die Indexierung Ihrer Seite positiv zu beeinflussen.
Now that you’ve identified which channels you want to market on, what will you do in each channel? In this case, you will run ads relating to your shoes and equipment on Facebook and pay for sponsored links back to your website’s blog. Each digital marketing platform will have its unique ways you can push out your message. Leveraging efforts in paid and owned media to influence your earned media will likely be necessary. To encourage blog distribution, you can add shareable links and questions in articles to spark conversation. Keep track of your resources and how it can be properly integrated within each channel. As you market across these different platforms, keep in mind your company voice and company culture.
„Die Hälfte des Werbeetats ist verschwendet. Leider wissen wir nicht welche Hälfte.“ Diese alte Aussage prägte die klassische Werbelandschaft. Im Digitalen sieht es allerdings ganz anders aus. Der viel kritisierte gläserne Kunde ist für Werbetreibende ein Geschenk. Nun wissen wir, ob unsere Werbebotschaften ankommen – und zwar genau bei wem, wann und wie derjenige darauf reagiert hat. Die Digitalisierung bietet uns völlig neue Informationen über unsere Kunden. Wir wissen was sie in ihrer Freizeit tun, welche Interessen sie haben und wie das soziale und demografische Umfeld aussieht. Einmal im Netz eingefangen, kann der Kunde uns nicht mehr entkommen. Natürlich eignet sich das Thema hervorragend um in eine vollideologische Grundsatzdiskussion einzusteigen, allerdings hilft es keinem. Ich empfehle die neue Technik zu akzeptieren, sich an den neuen Möglichkeiten zu erfreuen und diese zu nutzen.
Den Prozess der Suchmaschinenoptimierung kann man in drei Parts unterteilen. Zunächst einmal sollte der Webseitenbetreiber eine Keyword-Analyse durchführen, um herauszufinden, welche Keywords noch nicht optimal ranken. Daraufhin können diese suchmaschinenoptimiert werden. Es gibt zwei Arten der Optimierung: Die OnPage- und die Offpage. Bei der Onpage-Optimierung geht es darum, die ausgewählten Keywords auf der eigenen Website in beispielsweise den Seitentitel, die Seitenbeschriftung, den Content und die Bildernamen zu integrieren. Bei der Offpage-Optimierung handelt es sich um Optimierungsmaßnahmen, die nicht auf der Webseite stattfinden. Hier wird durch Linkbuilding, also durch die Platzierung von Backlinks auf anderen Websites, Suchmaschinenoptimierung betrieben.
Dabei genügt es nicht mehr, die Kundenansprache einfach nur auf Datenbestände, wie z.B. die Kaufhistorie, aufzubauen. Künftig entscheiden Nutzungskontexte des Kunden, Aktualität und Geschwindigkeit über den Verkaufserfolg. Komplexe Themen wie Real Time Marketing, Contextual Marketing, Programmatic und Big Data bestimmen also die Zukunft der Digitalwerbung. Wer jeden Kunden wirklich individuell ansprechen will, muss dabei auf Marketing Automation zurückgreifen. Um also hyper-individualisierte Kommunikation zu konzipieren und die richtigen Mechanismen dafür aufzusetzen, braucht es Digital Marketer mit entsprechenden Skills. Sie sind so gefragt und wichtig wie nie zuvor.
Es genügt nicht alleine, die Relevanz durch OnPage-Maßnahmen zu erhöhen. Ein gutes Listing in Suchmaschinen und ein hoher PageRank wird von der Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Website (Rückverweis oder auch Backlink genannt) beeinflusst. Bei der Offpage-Optimierung geht es um die Herausbildung einer Linkstruktur mit anderen Webseiten, um sich besser in bestimmten thematischen Bereichen zu positionieren. Dafür sucht man nach thematisch passenden Internetseiten, um sie für eine Linkpartnerschaft zu gewinnen. Eine weitere Maßnahme um mögliche Linkpartner zu finden, ist die Linkanalyse von Wettbewerbern. Auch der Einsatz sogenannter Link Research Tools kann sich lohnen, um die besten Unterseiten einer Domain zu durchforsten. Zudem ist die Ausgestaltung des Linktextes der Rückverweise essentiell für die Platzierung bestimmter Suchwörter. Um Websites auf ihr Potenzial hin zu untersuchen, können kostenlose Webanwendungen genutzt werden. Oftmals genügen kleine Veränderungen, um die Platzierung in Suchmaschinen stark zu erhöhen.
(6)   Marketing-Mix allgemein: Kundendatenbanken, Produktdatenbanken, Planspie­le/Marketingsimulationen. Hinweis Zu den angrenzenden Wissensgebieten siehe   Business Intelligence,   Customer Relationship Management (CRM),   Data Warehouse,   E-Commerce,  Electronic-Procurement, ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning-Systeme),  Handelsbetriebslehre,  Internationales Marketing,  In­ternet-Kommunikationspolitik, Kommunikationspolitik, Marketing, Grundlagen,  Marktfor­schung,  Medienökonomie,  Mobile Commerce,   Multi-Kanal-Dialog Marketing,  Prozess­management,  Vertriebspolitik,  Vertriebswege, neuere,   Workflow-Management.
„Dafür ist das Feld “SEO” (alleine schon Onpage) groß genug.“ Genau das ist ja auch Suchmaschinenoptimierung, aber wenn ich mir die Diskussionen in der SEO-Szene über Content Marketing ansehe und auch ein Großteil der Punkte, die Du oben nennst ist nunmal keine Optimierung für Suchmaschinen, sondern weit darüber hinaus. SEO ist Indexierungssteuerung, Crawlingsteuerung, Optimierung der Navigations- und Informationsstruktur, Website Hygiene etc. nicht mehr und nicht weniger.
Die Datei "robots.txt" ist weder eine geeignete noch eine effektive Möglichkeit zum Blockieren von vertraulichem Material. Sie gibt Crawlern, die auf ein bestimmtes Verhalten programmiert sind, nur an, dass die Seiten nicht für sie bestimmt sind. Ihr Server wird aber nicht daran gehindert, diese Seiten an einen Browser zu senden, der sie anfordert. Ein Grund dafür ist, dass Suchmaschinen weiterhin auf die von Ihnen blockierten URLs verweisen können, falls im Internet Links zu diesen URLs vorhanden sind, beispielsweise in Verweisprotokollen. In diesem Fall wird dann nur die URL ohne Titel oder Snippet angezeigt. Außerdem können die Anweisungen in der robots.txt-Datei von nicht konformen oder kriminellen Suchmaschinen missachtet werden, bei denen der Robots Exclusion Standard nicht anerkannt wird. Schließlich könnten neugierige Nutzer auch die Verzeichnisse oder Unterverzeichnisse in Ihrer robots.txt-Datei durchsehen und die URL der Inhalte erraten, die nicht angezeigt werden sollen.

Vor Beginn des Optimierungsprozesses erhaltet der Kunde einen aktuellen Statusreport, der die Ist-Situation der Webseite im Suchmaschinen Ranking anhand spezifischer Keywords widerspiegelt. Detaillierte Berichte werden pro Quartal erstellt, welche die Weiterentwicklungen und Positions- verbesserungen/Positionsverschlechterungen aufzeigen. Für die Statusberichte werden die Google Analytics Daten und auch Ranking Berichte der wichtigen Keyword Kombinationen herangezogen. Um die Qualität unserer Arbeit zu gewährleisten, werden alle Ranking Berichte ausschliesslich manuell erstellt, damit Google die Webseite wegen zu häufigen Suchanfragen nicht abstraft!
Eine Navigationsseite ist eine einfache Seite auf Ihrer Website, auf der die Struktur Ihrer Website angezeigt wird. Sie besteht gewöhnlich aus einer hierarchischen Liste der Seiten auf Ihrer Website. Diese Seite können Besucher aufrufen, wenn sie Probleme haben, Seiten auf Ihrer Website zu finden. Auch Suchmaschinen greifen auf diese Seite zu, um möglichst viele Seiten auf Ihrer Website zu crawlen. Sie richtet sich jedoch in erster Linie an die Besucher.
Dazu zählen nicht nur technische Aspekte wie z.B. die Ladezeit, ein valider Quellcode oder die Nutzung von Flash, iFrames oder JavaScript-Menüs. Wie ist es um die Crawlbarkeit und die Indexierungskontrolle der Seite bestellt? Gibt es vermeidbaren Duplicate Content? Wie zielführend ist das URL-Design? Gibt es eine aktuelle XML-Sitemap und eine korrekt aufgesetzte robots.txt? Zeigt der Daumen in der SEO-Analyse bei diesen und weiteren Onpage-Punkten nach unten, sind voraussichtlich keine herausragenden Erfolge in der organischen Suche zu erwarten – egal, wie gut im Bereich Content oder Linkbuilding gearbeitet wird.
Mittlerweile setzen fast alle Unternehmen auf Suchmaschinenoptimierung, um ihr Ranking zu verbessern und die Indexierung Ihrer Website, also deren Aufnahme in den Datenbestand der Suchmaschinen, zu steuern. Allerdings sind die entsprechenden Optimierungsmaßnahmen oft nicht mit klar definierten Zielen verbunden – die richtige SEO Strategie fehlt, oder ihre Bedeutung wird unterschätzt. Das liegt zum Teil auch an mangelndem Verständnis bzw. fehlender Transparenz: Viele SEO-Nachschlagewerke oder Leitfäden für die Suchmaschinenoptimierung sind für Laien ermüdend zu lesen, schwer nachzuvollziehen und daher kaum umzusetzen. Schon der Begriff „Suchmaschinenoptimierung“ wird oft falsch interpretiert: Optimiert wird natürlich nicht die Suchmaschine, sondern Ihre Website und Internetpräsenz für Suchmaschinen.
Für Unternehmen mit regionalem Schwerpunkt ist eine diesbezügliche Ausrichtung der SEO Strategie unerlässlich. Dies wirkt sich beispielsweise auf die Snippets, die Verlinkungen und auf die Wahl der Keywords aus. Wussten Sie beispielsweise, dass eine Google-Trends-Suche zum identischen Begriff „Tischler" und „Schreiner" völlig unterschiedliche Suchaufkommen nach Bundesland offenbart? Dies gilt es entsprechend zu berücksichtigen. Bei der internationalen Suchmaschinenoptimierung sind neben Googles Marktführerschaft in Europa teilweise auch andere Suchmaschinen wie Yandex (Russland) oder Baidu (China) relevant. Auch auf landesspezifische Zahlungsgewohnheiten (vgl. „Europäische Zahlungsgewohnheiten" EOS Viel-Länder-Studie, Seite 10) wie z.B. Barzahlung in Rumänien ist zu achten.
Moderne Suchmaschinenoptimierung muss heute viele verschiedene Dinge berücksichtigen. So wurde zum Beispiel im April 2015 die Mobilgerätefreundlichkeit von Google zum Rankingfaktor erhoben. Spätestens seit diesem Monat sollte die Mobile Optimierung direkt in eine SEO-Strategie integriert werden, um Rankingverluste in der Mobilen Suche zu vermeiden. Ebenso spielt Technical SEO heute eine sehr wichtige Rolle, da Ladezeiten oder Absprungraten die Bewertung einer Website beeinflussen können. Außerdem ist die https-Verschlüsselung von Webseiten zum Rankingfaktor geworden. Insgesamt darf man davon ausgehen, dass Nutzersignale von immer größerer Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung werden. Deshalb sprechen viele heute nicht mehr von Search Engine Optimization (SEO) sondern von Search Experience Optimization (SXO).[1]
„Dafür ist das Feld “SEO” (alleine schon Onpage) groß genug.“ Genau das ist ja auch Suchmaschinenoptimierung, aber wenn ich mir die Diskussionen in der SEO-Szene über Content Marketing ansehe und auch ein Großteil der Punkte, die Du oben nennst ist nunmal keine Optimierung für Suchmaschinen, sondern weit darüber hinaus. SEO ist Indexierungssteuerung, Crawlingsteuerung, Optimierung der Navigations- und Informationsstruktur, Website Hygiene etc. nicht mehr und nicht weniger.

Multimediatelefon: Dies sind Telefone mit Browsern, die Seiten, deren Code XHTML-Standards entspricht, rendern können und HTML5-Markup sowie JavaScript/ECMAScript unterstützen, möglicherweise jedoch nicht alle Erweiterungs-APIs des HTML5-Standards. In der Regel gilt dies für die Browser der meisten 3G-fähigen Mobiltelefone, die keine Smartphones sind.

2015 führt kein Weg an einer responsive Webseite mehr vorbei. Punkt. Nicht umsonst hat Google erst vor wenigen Tagen in den Webmastertools unter dem Punkt „Suchanfragen“ einen neuen Punkt eingeführt, der „Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten“ heißt. Dort werden Fehler gezeigt, die die Usability auf Smartphones beeinträchtigen, etwa wenn Menüpunkte zu nah beieinander sind. Und ganz nebenbei zeigt Google jetzt auf Smartphones mit einem kleinen Handysymbol neben dem Suchergebnis an, ob das jeweilige Suchergebnis mobil optimiert ist. Der Anteil an Mobilgeräten liegt übrigens mittlerweile bei meistens rund 30 %.
Die Gelder sind Teil des Förderprogramms für Forschung "Horizon 2020". Die EU-Kommission will staatliche Ausgaben mit Investitionen privater Firmen koppeln. Bei den Public-Private- Partnership-Vorhaben (öffentlich-private Partnerschaften) übernimmt die Wirtschaft einen Teil der Kosten, um neue Projekte der öffentlichen Hand zu realisieren. Im Gegenzug werden die Firmen an Einnahmen beteiligt. Auf deutscher Seite sind Daimler, Siemens und Infineon beteiligt.
Die Definition von Zielen und dementsprechenden Kennzahlen ist unabdingbar mit der Erfolgsmessung und Bewertung bzw. Evaluation verknüpft.  Inhalte sollen Konsumenten unterhalten, helfen, Wissen vermitteln, informieren, Beziehung aufbauen und über Produkte informieren.  Der Zweck bzw. die Ziele von Content-Marketing für uns als Unternehmen sind Reichweite, Binden, Kontakt aufbauen und Verkaufen.
The world is mobile today. Most people are searching on Google using a mobile device. The desktop version of a site might be difficult to view and use on a mobile device. As a result, having a mobile ready site is critical to your online presence. In fact, starting in late 2016, Google has begun experiments to primarily use the mobile version of a site's content41 for ranking, parsing structured data, and generating snippets.

Unlike most offline marketing efforts, digital marketing allows marketers to see accurate results in real time. If you've ever put an advert in a newspaper, you'll know how difficult it is to estimate how many people actually flipped to that page and paid attention to your ad. There's no surefire way to know if that ad was responsible for any sales at all.

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