Nicht Pagerank, sondern Public Relations sind ein nicht zu unterschätzender Part bei SEO. Besonders Inhouse SEOs wissen: Über PR bekommt man die besten Links. Sei es von Lieferanten, Zeitungen oder anderen Organisationen, mit denen man als Unternehmen zu tun hat. Hier bekommt man a) saubere und b) gute Links. Dabei muss man als Agentur oder Inhouse SEO nicht PR betreiben, um erfolgreich zu sein. Es reicht lediglich, ein gutes Verhältnis zu seinem PR Menschen im Unternehmen zu haben. Wenn es eine größere Kooperation gibt, muss diese Person dann nur dem Inhouse SEO oder der Agentur Bescheid geben und diese können sich dann überlegen, wie man das Ganze noch mit Synergien im SEO Bereich benutzen kann.

Die Vorgaben durch die Suchmaschine an Inhalte der Seiten können dabei gänzlich den Regeln klassischer Textproduktion widersprechen. Beispielsweise spielen grammatikalische Regeln für die Suchalgorithmen kaum eine Rolle. Auf diese Weise kann ein oft falsch geschriebenes Keyword mehr zur Optimierung des Rankings beitragen als ein fachlich korrekter Begriff. Dieses Vorgehen nimmt aber ab, da Google und andere Suchmaschinen zunehmend Falschschreibweisen selbstständig erkennen und zuordnen.

Again, evaluate their website the same way you would evaluate your own. Do their client websites comply with web standards? Conduct a search for that using validator.w3.org or run their website through Screaming Frog. A low number of errors is what you’re looking for. It’s also a good idea to run the sites through Google PageSpeed Insights. Scores at least in the high 70’s is a good sign.

Understanding Mobiles: Understanding mobile devices is a significant aspect of digital marketing because smartphones and tablets are now responsible for 64% of the time US consumers are online (Whiteside, 2016).[42] Apps provide a big opportunity as well as challenge for the marketers because firstly the app needs to be downloaded and secondly the person needs to actually use it. This may be difficult as ‘half the time spent on smartphone apps occurs on the individuals single most used app, and almost 85% of their time on the top four rated apps’ (Whiteside, 2016).[42] Mobile advertising can assist in achieving a variety of commercial objectives and it is effective due to taking over the entire screen, and voice or status is likely to be considered highly; although the message must not be seen or thought of as intrusive (Whiteside, 2016).[42] Disadvantages of digital media used on mobile devices also include limited creative capabilities, and reach. Although there are many positive aspects including the users entitlement to select product information, digital media creating a flexible message platform and there is potential for direct selling (Belch & Belch, 2012).[44]
„Owned Media“ sind die Kanäle, die wir komplett (z.B. eigene Website) oder größtenteils (z.B. Facebook Account) kontrollieren können „Earned Media“ bezieht sich auf positive Publicity, die man sich durch gute Inhalte, nicht Werbung, gewissermaßen „verdient hat“. Mit „Paid Media“ meint man die Maßnahmen, für die Unternehmen Geld an Medien, Plattformen oder Dritte zahlen, um von deren Reichweite zu profitieren.

Die Optimierung deiner Inhalte auf deiner Website ist günstiger, als professionelles Marketing mit Google Adwords oder Facebook-Anzeigen durchführen zu lassen. Solch eine Art des Marketings hilft dir zwar bei deiner Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, ist aber deutlich teurer, als wenn du in deine eigenen Fähigkeiten investierst und lernst, wie du selber deine Inhalte für deine Nutzer optimierst.
2015 führt kein Weg an einer responsive Webseite mehr vorbei. Punkt. Nicht umsonst hat Google erst vor wenigen Tagen in den Webmastertools unter dem Punkt „Suchanfragen“ einen neuen Punkt eingeführt, der „Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten“ heißt. Dort werden Fehler gezeigt, die die Usability auf Smartphones beeinträchtigen, etwa wenn Menüpunkte zu nah beieinander sind. Und ganz nebenbei zeigt Google jetzt auf Smartphones mit einem kleinen Handysymbol neben dem Suchergebnis an, ob das jeweilige Suchergebnis mobil optimiert ist. Der Anteil an Mobilgeräten liegt übrigens mittlerweile bei meistens rund 30 %.
danke für die schöne Zusammenfassung. Aber: In meinen Augen gelten alle Punkte schon seit mind. 2012 und werden natürlich auch 2015 noch gelten (und vsl. auch 2016). Die Frage ist viel mehr, wie die einzelnen Punkte zueinander gewichtet sind und folglich wie wir alle bei limitierten Ressourcen unsere Prioritäten setzen. Hier trennt sich dann wieder Gut von Durchschnitt und Sehr gut und es gibt sicherlich Unterschiede von Branche zu Branche. Julian: Wie seht Ihr das, welche Verschiebungen in den Gewichten seht Ihr da?

Für die Planungssicherheit bedeutet das, dass maximal 160 Stunden pro Monat beziehungsweise 30 Tage pro Monat berechnet werden können. Vertrauen zum Dienstleister ist dabei entscheidend, denn es ist nicht immer genau ersichtlich, wie viel der SEO-Profi tatsächlich gearbeitet hat. Auch Stundenaufzeichnungen geben nur einen beschränkten Einblick, wenn Ihnen das nötige Fachwissen fehlt.
The focus with inbound is on using content marketing to attract the best prospects and then to provide them exactly what they want as they move down the sales funnel. It involves a continual process of honing in on those buyer personas, segmenting when necessary, and delivering a personalized experience that makes leads and existing customers feel loved and wanted. It’s the type of marketing that you can’t do well without the organization, data analysis, and efficiency of a marketing software solution.
Durch unsere Erfahrung und durch permanenter und genauer Prüfung der aktuellsten, länderspezifischen Suchinformationen (Suchverhalten, Suchvolumen, Konkurrenzanalyse, etc.) wissen wir, welche Keyword Kombinationen für welche Zielregionen sinnvoll für die Werbung der Webseite wichtig sind. Das Ziel ist es die richtigen Benutzer auf die Webseite zu führen, durch Verwendung der richtigen Keywords, die zum Angebot passen und auch gesucht werden.
Du schreibst Artikel für deine Unternehmenswebseite oder führst einen eigenen Blog? Du möchtest deine Inhalte nicht nur für dich produzieren, sondern möchtest, dass möglichst viele Leute deine Webseite besuchen, aber eine hohe Reichweite hast du noch nicht? Du recherchierst stundenlang und gibst dir viel Mühe beim Verfassen deiner Beiträge, nur um am Ende festzustellen, dass diese nicht gelesen werden und dass deine Webseite auf Google ohnehin nicht auf den ersten 10 Seiten angezeigt wird? Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO genannt – könnte für deine Websites hier dein Schlüssel zum Erfolg sein.
Falls dem so ist und das (Long-Tail-)Keyword ein lohnendes Suchvolumen hat, kann es durchaus Sinn machen, eine Landingpage zu dieser speziellen Anfrage zu erstellen und die passenden Produkte dort zu listen. Dies sollte jedoch nur geschehen, wenn es genügend passende Produkte gibt, da bei zu wenig Auswahl negative Nutzersignale drohen. Der Vorteil gegenüber dem Erstellen von Blog-Content: Der Nutzer hat bereits eine sehr spezielle Vorstellung bei seiner Suchanfrage, was für eine höhere Conversion Rate und Umsätze über die Landing Page sorgen wird.
Now that people have joined the conversation on your blog, you should make sure they stay in the conversation. That’s why you should install the subscribe to comments plugin, that allows people to subscribe to a comment thread just like they would in a forum, and sends them an e-mail on each new comment. This way, you can keep the conversation going, and maybe your readers will be giving you new angles for new posts.
Diese Erkenntnisse helfen Ihnen dabei, zu ermitteln, auf welche Marketing-Kanäle Sie sich konzentrieren sollten, ausgehend von der Anzahl der Personen, die durch diese Kanäle auf Ihrer Website geleitet werden. Wenn beispielsweise nur 10 % Ihres Traffic von organischen Suchergebnissen generiert wird, wissen Sie, dass Sie wahrscheinlich mehr Zeit in Ihre SEO investieren müssen, um diesen Prozentsatz anzuheben.
In Unternehmen wo es etablierte PR Strukturen gibt, kann man sicherlich gut als Berater SEO Symbiosen einfließen lassen, sodass im Mix der Zusammenarbeit von Content Marketing die Rede sein kann. Ich denke hiermit kann man sich mit einem SEO Budget oder auch dem Begriff Inbound-Marketing, wo Julian sicherlich auch mit dem Artikel ansetzen wollte zufrieden geben.
Aktuell sind auch ganz interessante Tools im Bereich des Inbound Marketings auf den Markt gekommen, wie z.B. MOZ. Ein weltweiter Vorreiter im Bereich des Inbound Marketings ist HubSpot, der bereits seit Jahren eine eigene Software hat. Dieses Tool ermöglicht die Überwachung und das Monitoring sämtlicher Inbound-Kanäle. Zudem verfügt Searchmetrics über ein sehr gutes Social Media Modul in seiner Toolbox. Darüber hinaus wäre auch noch Topsy zu erwähnen sowie verschiedene Backlink-Tools. Und das Brainstorming darf selbstverständlich auch nicht vergessen werden.“
Content-Marketing ist dabei das zentrale Element einer ganzheitlichen Inbound-Marketing-Strategie. Das Content-Marketing sorgt für die Pull-Wirkung in Form von zielgruppenrelevanten Inhalten. Im Inbound-Marketing werden zusätzlich abschlussorientierte Disziplinen wie Conversion-Optimierung, CRM und Lead-Management genutzt um noch gezielter das Content-Marketing auf Sales- und Lead-Gewinnung auszurichten.
Banana Content bietet dir zunächst eine Übersicht über alle deine Artikel und deren Rankings bei Google. Darüber hinaus hat es verschiedene Funktionen. Es bietet dir eine Keywordrecherche und zeigt dir für jedes beliebige Keyword den sogenannten Bananascore an. Der Bananascore ist das Verhältnis von Konkurrenz und Suchanfragen eines Keywords. Ferner kannst du über Banana Content eine Page Analyse verwenden sowie eine interne Verlinkung, eine Influencer Suche und eine Konkurrenz Analyse vornehmen.
Page und Brin gründeten Google 1998 und das simple Design verhalf der Suchmaschine zu einem enormen Erfolg.[5][6] Google verwendete Off-Page-Faktoren (wie PageRank und Hyperlinkanalysen) genauso wie On-Page-Faktoren (Frequenz von Schlüsselworten, Metadaten, Seitenstruktur etc.) für das Ranking. Die Suchmaschine wollte damit Manipulationen wie in jenen Suchmaschinen umgehen, die nur die On-Page-Faktoren verwendeten. Obwohl PageRank schwieriger zu beeinflussen war, hatten Webmaster bereits Strategien und Tools zum Linkbuilding entwickelt, die es ihnen erlaubten, das Ranking der Suchmaschine Inktomi zu beeinflussen. Diese Methoden erwiesen sich auch erfolgreich für PageRank. Viele Seiten legten ihren Schwerpunkt auf das Kaufen, Verkaufen und Tauschen von Links, oftmals in großem Ausmaß. Diese Linkfarmen erstellten oftmals tausende Seiten mit dem einzigen Ziel, Linkspamming zu betreiben.[7]
Im Meta-Tag "description" sind die auf der betreffenden Seite behandelten Themen für Google und andere Suchmaschinen zusammengefasst. Der Titel einer Seite kann einige Wörter oder einen Ausdruck umfassen. Das "description"-Meta-Tag einer Seite hingegen kann ein oder zwei Sätze oder sogar einen kurzen Absatz enthalten. Wie das -Tag wird auch das Meta-Tag "description" innerhalb des <head>-Elements des HTML-Dokuments platziert. </em > <br><tt >Um die Qualität der Inbound Links zu verbessern wird die Webseite in bekannten und branchenspezifischen Suchmaschinen und Verzeichnisse manuell registriert. Dies steigert die Linkpopularität (i.e. Page Rank) in Google. Es wird keine Software zur Registrierung verwendet, um nicht von Google für automatische Abläufe in seinem Index bestraft zu werden. Dieser Prozess dauert rund 2-3 Monate und der Kunde erhält danach einen genauen Registrierungsbericht. Wöchentliche Mitteilungen in den Social Media Konten, sowie Facebook, Twitter und Google+ sollen zusätzlich die Aktivitäten der Webseite unterstützen. </tt > <br><small >Digitales Marketing hat sich insbesondere mit dem Aufkommen des „Zeitalters des Kunden“ etabliert. Da Kundenpräferenzen zunehmend die Interaktion zwischen Verbrauchern und Unternehmen dominieren, ist digitales Marketing eine komplexe, multidisziplinäre und abteilungsübergreifende Leistung. Heute müssen Unternehmen in der Lage sein, mit ihren Kunden in einer wachsenden Vielfalt von Medien zu interagieren und diese Interaktionen in einem einzigen, umfassenden Überblick sammeln – was als 360-Grad-Kundensicht bezeichnet wird. </small > <br><font >Eine weitere wichtige Komponente des digitalen Marketing ist das Marketing über Mobilgeräte. Digitale Medien werden heutzutage zu 60 % auf Mobilgeräten konsumiert. Die restlichen 40 % entfallen auf Desktopgeräte. Deswegen ist es so wichtig, Ihre digitalen Anzeigen, Websites, Bilder und andere digitale Materialien für Mobilgeräte zu optimieren. Wenn Ihr Unternehmen eine Mobile-App hat, die es Benutzern ermöglicht, mit Ihrer Marke zu interagieren oder Ihre Produkte zu kaufen, fällt Ihre App auch unter den Oberbegriff digitales Marketing. </font > <br><sub >Search marketing involves placing pay-per-click advertisements on the organic results page. Because these advertisements are a pay-per-click, you are not paying for impressions but an action. Search marketing shows ads that are very relevant to a searcher’s needs and can be very competitive. First, Google will grab the list of advertisers who will want their ads displayed. Next, the search engine will look at the cost each advertiser is willing to pay. It will be an all-out bidding war until the top bids are identified. The top bids will be assigned a quality score which will be determined by the keywords’ click-through rate, the ad’s relevancy, prior keyword performance, and the keyword focus on the landing page. The quality score determines which bidder out of the top bidder list shows up in which slot. </sub > <br><sup >7 ab 12 JahrenVideoFolge 7 Schmidteinander, die gepflegte Familiensendung am späten Abend und die erste öffentlich-rechtliche Late Night-Show mit Harald Schmidt und Chefautor Herbert Feuerstein. Das Beste aus 4 Jahren und 50 Folgen in insgesamt 8 Best-of-Folgen. Sketche, Stand-Up Comedy und Talk waren die Elemente der 90er Jahre Kult-Sendung . In Folge 7. ist Feuerstein allein zu Hause und Schmidt präsentiert den Zuschauern eine neue Folge von Explosiv – der heißen Stuhl mit Fritz Egner und Marie-Louise Marjan als Gästen. Nach dem kalorienreichen Abschied von Onkel Ludwig in Diese Drombuschs, wird es musikalisch dann wieder heiter. Mit den Lieder von der Schwäbischen Eisenbahn und Alle Vögel sind schon da, stellen die beiden Moderatoren ein weiteres Mal ihr musikalisches Talent unter Beweis. Eine neue Folge Superstein – Retter der Hausfrauen zeigt Feuersteins gemeine Identität und nach dem offiziellen Pfarrerwitz, präsentieren Schmidt und Feuerstein ihre Künste beim Eislaufen. Abschließend widmen die beiden sich noch einmal Weltstars aus Deutschland vor, heute mit Old Shatterhand. 43:07 2,49 € In iTunes ansehen </sup > <br><sub >Die am häufigsten genutzten Instrumente im sind die Unternehmens-Homepage, das E-Mail-Marketing und Marktforschungsaktivitäten. Eine moderne Internetpräsenz bietet den Besuchern sowohl Nutzen und Mehrwert durch attraktive Inhalte und sorgt durch die erforderlichen Qualitätskriterien für ein gutes Ranking in den Suchergebnissen. Dazu dienen Unterkategorien des Digital Marketing. Das sogenannte Content-Marketing sowie das Suchmaschinen-Marketing (SEM), die abgeleiteten Aufgabenbereiche der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und des Suchmaschinen-Advertising (SEA). Mit unterschiedenen Formen des E-Mail Marketing werden Zielpersonen persönlich und individuell angesprochen. Dieses Instrument hatte lange Zeit als unerwünschte Werbung einen sehr schlechten Ruf, wird aber zunehmend akzeptiert, sofern es Inhalte liefert, die dem Empfänger einen echten Nutzen bietet. Untersuchungen zeigen, dass durch Marketing-Aktionen mittels E-Mails wesentlich mehr neue Kunden generiert werden als über Social Media Portale wie z.B. Facebook oder Twitter. Neben den klassischen Aufgaben der Informationsgewinnung soll die digitale Marktforschung darüber hinaus sicherstellen, dass die richtigen Zielgruppen über die richtigen digitalen Kanäle angesprochen werden. Dies erfolgt beispielsweise mittels Datenauswertungen vorhandener CRM-Systeme. Durch Onlinestudien und -umfragen können Informationen erheblich schneller ermittelt und genutzt werden. </sub > <br><pre >Das mobile Internet wird in Zukunft weiter an Relevanz gewinnen. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie Ihre Webseite an die modernen mobilen Anforderungen anpassen und entsprechend nutzerfreundlich gestalten. Hierzu eignet sich ein responsives Design, durch das sich das Layout der Webseite flexibel an die Bildschirmgröße des Endgerätes anpasst. Dadurch fällt eine zweite, ausschließlich mobile Webseite weg und Sie müssen nur Ihre Hauptseite pflegen. Die Optimierung für mobile Endgeräte wird auch für die Rankings bei Google und Co. immer wichtiger und sollte deshalb als ein zentrales Element der SEO-Strategie Berücksichtigung finden. Auch die Ankündigung von Google, dass der Mobile Index den bisherigen Desktop Index ablösen wird, untermauert die Wichtigkeit der mobilen Optimierung. Frei nach dem Motto „Mobile First“ wird Google nicht zuerst prüfen, ob es zu einer Desktop-Version auch eine mobile Version gibt, sondern genau umgekehrt. Die Mobile-Version steht also im Fokus. </pre > <br><strike >Platforms such as Facebook, Atlas or Google Adsense use cookies track users as they browse the web. This is why you might see an ad from Google on a newspaper website and on a travel blog. As you surf the web, they also have the ability to see a list of what types of sites you visit and how you interact with their ads. They might discover that you are more likely to click on their ad when you’re looking at blogs. As such, this information will allow them to push ads to sites that you’re likely to engage with. </strike > <br><em >A navigational page is a simple page on your site that displays the structure of your website, and usually consists of a hierarchical listing of the pages on your site. Visitors may visit this page if they are having problems finding pages on your site. While search engines will also visit this page, getting good crawl coverage of the pages on your site, it's mainly aimed at human visitors. </em > <br><b >Nick Schäferhoff is an entrepreneur, online marketer, and professional blogger from Germany. He found WordPress when he needed a website for his first business and instantly fell in love. When not building websites, creating content or helping his clients improve their online business, he can most often be found at the gym, the dojo or traveling the world with his wife. If you want to get in touch with him, you can do so via Twitter or through his website. </b > <br><sup >AffiliateAnzeigen optimierenArbeitgebermarkeBlogBloggenContent MarketingDomainEmployer BrandingFacebookGoogle AdsGoogle AdwordsInboundInhouseinstagram storytellingInterne VerlinkungKonferenzenLinkbuildingLinktexteOnline ShopsPandaPenaltyPersonalmarketingPinguinRanking FaktorenSEASEOSEO AgenturSnackable ContentSocial Mediasocial media storytellingStorytellingTitleToolsTrendsUsabilityUserverhaltenvisual storytellingWebdesign </sup > <br><pre >Suchmaschinenoptimierung dreht sich heute vor allem um Google. Es gibt aber weitere Formen der Suchmaschinenoptimierung. Auch YouTube ist eine Suchmaschine, hier geht es dann eben darum, Videos zu verbreiten. Eine relativ neue Form des SEO beschäftigt sich komplett mit Amazon. Hier versuchen Händler des Amazon Marketplace, bei Suchanfragen von Kunden bei Amazon mit ihren Produkten ganz oben zu landen. </pre > <br><font >Natürlich kann man taktische und strategische Ziele nicht klar voneinander trennen, da Markenaufbau auch direkten Einfluss auf das vertriebsorientierte Content-Marketing hat. Starke Marken führen zu besseren Abschlussraten bzw. höherer Effektivität in puncto Leads und Sales, wie ich in dem Beitrag Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt bei den Kollegen von t3n erläutert habe. Ich würde deswegen den Aufbau einer Marke immer als oberstes Ziel von Content-Marketing definieren. </font > <br><strike >Titel können sowohl kurz als auch informativ sein. Wenn der Titel zu lang ist oder aus anderen Gründen als weniger relevant eingestuft wird, zeigt Google eventuell nur einen Teil davon oder einen automatisch generierten Titel im Suchergebnis an. Je nach Suchanfrage des Nutzers oder dem für die Suche verwendeten Gerät zeigt Google möglicherweise auch verschiedene Titel an. </strike > <br><tt >Die frühen Versionen der Suchalgorithmen basierten auf Informationen, die durch die Webmaster selbst gegeben wurden, wie Meta-Elemente, oder durch Indexdateien in Suchmaschinen wie ALIWEB. Meta-Elemente geben einen Überblick über den Inhalt einer Seite, allerdings stellte sich bald heraus, dass die Nutzung dieser Hinweise nicht zuverlässig war, da die Wahl der verwendeten Schlüsselworte durch den Webmaster eine ungenaue Darstellung des Seiteninhalts widerspiegeln konnte. Ungenaue und unvollständige Daten in den Meta-Elementen konnten so irrelevante Seiten bei spezifischen Suchen listen.[2] Auch versuchten Seitenersteller verschiedene Attribute innerhalb des HTML-Codes einer Seite so zu manipulieren, dass die Seite besser in den Suchergebnissen gelistet wird.[3] </tt > <br><b >Ein erfahrener Inbound-Marketer mag geneigt sein zu sagen, dass Inbound-Marketing und digitales Marketing nahezu das Gleiche sind. Jedoch gibt es ein paar kleine aber feine Unterschiede. Wir haben uns mit Marketern und Geschäftsleuten in den USA, Großbritannien, Asien, Australien und Neuseeland unterhalten und dabei viel über diese kleinen Unterschiede gelernt, und wie sie weltweit wahrgenommen werden.   </b > <br><sub >Die Onpage-Optimierung umfasst alle Verbesserungen, die sich direkt auf der eigenen Webseite abspielen. Hierzu gehört die Auswahl geeigneter Keywords, mit denen die Seite später in den Suchmaschinen eine gute Platzierung erreichen soll, ebenso wie die Schaffung wertiger Seiteninhalte (Content) oder die crawler- und nutzerfreundliche Gestaltung der Website-Struktur. Durch die gebündelten Maßnahmen aus der Onpage-Optimierung verbessern sich vielfach zudem die Ladegeschwindigkeit und die Usability der Seite, was dem Nutzer ein angenehmeres Besuchserlebnis beschert. </sub > <br><sup >Ursprünglich wurden SEO-Maßnahmen entwickelt, um die Sichtbarkeit einer Internetseite zu erhöhen. Ziel ist es, der Suchmaschine zu signalisieren, dass die Seite bei einer bestimmten Anfrage eine hohe Relevanz aufweist und in den Suchergebnissen weit oben angezeigt werden sollte. Bei Negative SEO geht es um das genaue Gegenteil: Die Reputation einer Seite soll mit Hilfe bestimmter […] Weiterlesen </sup > <br><strike >The big four social media platforms are Facebook, Twitter, LinkedIn, and Pinterest with Instagram following close behind. Nowadays it is difficult to find someone who does not have a social media account of some kind. According to the Pew Research Center, 71% of Internet users have a Facebook account, and regardless of what anyone says you will always find a significant number of people to target on Facebook. Keep in mind, however, that social media platforms are rented land. This means that rules can change without notice and new ones can be put into place. This doesn’t mean that you won’t find long-term success as their paid advertisement brings some of the best ROI compared to other social media channels. </strike > <br><sub >It is increasingly advantageous for companies to use social media platforms to connect with their customers and create these dialogues and discussions. The potential reach of social media is indicated by the fact that in 2015, each month the Facebook app had more than 126 million average unique users and YouTube had over 97 million average unique users.[27] </sub ><div id="myNav" class="overlay"> <a href="javascript:void(0)" class="closebtn" onclick="closeNav()">×</a> <div class="overlay-content"> <a href="https://seorankingsecrets.com/seoranking-de/seoresults-de.php"><img src="https://seorankingsecrets.com/seoranking-de/300x250_ge.jpg"</a> </div> </div> </div> <footer> Contact us at webmaster@seopowerplayers.com | <a href="https://seorankingsecrets.com/seoranking-de/sitemap.xml">Sitemap xml</a> | <a href="https://seorankingsecrets.com/seoranking-de/sitemap.txt">Sitemap txt</a> | <a href="https://seorankingsecrets.com/seoranking-de/sitemap.html">Sitemap</a> </footer> <script> function openNav() { document.getElementById("myNav").style.width = "85%"; } </script> </body> </html>