Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe (Keywords). Hierzu kann man sich frei verfügbarer Datenbanken, wie einer Keyword-Datenbank oder des MetaGer-Web-Assoziators, bedienen. Weiterhin bietet sich die Verwendung des Google-AdWords-Keyword-Tools an, das neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet.
Suchmaschinenoptimierung dreht sich heute vor allem um Google. Es gibt aber weitere Formen der Suchmaschinenoptimierung. Auch YouTube ist eine Suchmaschine, hier geht es dann eben darum, Videos zu verbreiten. Eine relativ neue Form des SEO beschäftigt sich komplett mit Amazon. Hier versuchen Händler des Amazon Marketplace, bei Suchanfragen von Kunden bei Amazon mit ihren Produkten ganz oben zu landen.
Genau, kein Ersatz! Aber ich sag mal die Gewichtung wird anders. Früher, in den letzten 60 Jahren Marketing, stand klassische Push Werbung, also das produzieren von Werbemitteln und verbreitenauf Werbeträgern mit einem riesigen Streuverlust im Mittelpunkt. Immer mehr wurde diese Art der Kommunikation als Störfaktor empfunden und immer öfter als Versuch Menschen irgendetwas aufs Auge zu drücken, egal ob sie sich dafür interessieren oder nicht, angesehen. Das funktioniert nicht mehr weil einfach der Werbeüberdruss da ist. Und man braucht ganz dringend diese Emotionalisierungs- und Begeisterungsphase am Anfang. Kernthese:„Wir müssen aufhören, das zu unterbrechen an dem die Menschen interessiert sind. Wir müssen das sein, woran sie interessiert sind.”
Wir optimieren nicht mit „Tricks“, die Ihre Suchergebnisse kurzfristig verbessern, aber Ihre Website langfristig aus dem Google Index verschwinden lassen. Denn wir arbeiten getreu den „Google Webmaster Guidelines“, haben aber aufgrund unserer langjährigen SEO-Erfahrung noch den einen oder anderen Trumpf im Ärmel! Unser Spezialgebiet ist SEO für Österreich.
(4) Systeme zur Speicherung und Auswertung von Marketingdaten. Das primäre Medium zur Speicherung von Marketingdaten sind Datenbanken, die man in diesem An­wendungsfall als Marketingdatenbanken bezeichnen kann. Dies können z.B. Kunden- und Produktda­tenbanken sein. Zentrale Aufgaben der Marketingdatenbanken sind die Speicherung von Marketingda­ten aus unterschiedlichen Quellen, die Verfügbarmachung des zentralen Datenbestandes für alle rele­vanten Nutzer, die dauerhafte Zurverfügungstellung der Informationen, die Verknüpfung der Informa­tionen je nach Fragestellung und die einfache Handhabung der Informationsabrufe bzw. der Informati­onsweiterverarbeitung. Anwendungen, die schwerpunktmässig die Auswertung von Marketingdaten un­terstützen, sind zunächst die Statistiksoftwarepakete, die vor allen Dingen in der   Marktforschung angewendet werden. Immer häufiger finden sich allerdings   Business-Intelligence-Systeme im Ein satz, die die Marketingdaten mit verschiedenen anderen Datenquellen verknüpfen und durch elaborierte Analysen erweiterte Erkenntnisse ermöglichen.

Als Online Marketing Kanal gehört SEO zu den wichtigen Disziplinen und darf im gesamten Online Marketing-Mix nicht vernachlässigt werden. Suchmaschinenoptimierung ist ein permanenter Optimierungsprozess, der meist eine lange Zeit benötigt, bis Ergebnisse sichtbar werden. Die eigentliche Optimierung erfolgt auf den Seiten selbst und wird als OnPage Optimierung bezeichnet. Die Seitenpopularität kann mithilfe der OffPage Optimierung gesteigert werden. Nachfolgend werden die Bereiche detaillierter erklärt.


Wenn Ihr Unternehmen im B2B-Bereich angesiedelt ist, konzentrieren Sie sich bei Ihrem Online-Marketing hauptsächlich auf Lead-Generierung. Ihr Ziel ist es schlussendlich, potenzielle Kunden dazu zu bewegen, mit Ihrem Vertrieb in Kontakt zu treten. Deswegen ist die Rolle Ihrer Marketingstrategie, qualitativ hochwertige Leads anzusprechen und für Ihre Vertriebsmitarbeiter zu konvertieren, wobei Sie Ihre Website und andere unterstützende digitale Kanäle einsetzen.
Think about the words that a user might search for to find a piece of your content. Users who know a lot about the topic might use different keywords in their search queries than someone who is new to the topic. For example, a long-time football fan might search for [fifa], an acronym for the Fédération Internationale de Football Association, while a new fan might use a more general query like [football playoffs]. Anticipating these differences in search behavior and accounting for them while writing your content (using a good mix of keyword phrases) could produce positive results. Google Ads provides a handy Keyword Planner34 that helps you discover new keyword variations and see the approximate search volume for each keyword. Also, Google Search Console provides you with the top search queries your site appears for and the ones that led the most users to your site in the Performance Report35.
Ein wichtiger Part des digitalen Marketings ist der professionelle Einsatz von Social Media. Dafür muss die Basis stimmen. Neben der strategischen Planung von Zielen und Themen sowie dem Bewusstsein für die eigenen Zielgruppen, zählt für mich vor allem dazu, als Unternehmen authentisch aufzutreten. Manche Unternehmen sind sich ihres großen Potenzials und ihrer Möglichkeiten im Bereich Social Media überhaupt nicht bewusst – das erleben wir zum Beispiel teilweise bei unseren Mitgliedern, den Volks- und Raiffeisenbanken. All das, was die Banken ausmacht – ihre Kundennähe, ihr starkes regionales Engagement, die genossenschaftlichen Werte, den Mitgliedsgedanken – können hervorragend auch in der digitalen Welt gelebt werden. Regionale und digitale Nähe schließen sich nicht aus. Ganz im Gegenteil: Sie ergänzen sich hervorragend. Die größte Herausforderung sehe ich langfristig im nötigen Kulturwandel. Die Kommunikation im Social Web geht andere Wege als die klassische Kommunikation, gewohnte Prozesse und Strukturen lassen sich da  häufig nicht so einfach übernehmen. Ein Umdenken ist erforderlich und der Wille, auch mal vom gewohnten Weg abzuweichen.
By keeping it short, perhaps using abbreviations, and selecting the most common suffix, people will remember you. Common suffixes include .com, .net, and .org. Nowadays, people instinctually type .com more than anything else. Therefore if you and your competitor are using the same abbreviations or shortened business names with the only difference being suffixes, then you will be driving traffic to their site instead of yours. Keep in mind that some countries have restricted suffixes. In this case, use the one that is the most widespread in your region. If you’re adding in hyphens or having prefixes other than the popular “www”, you run the risk of hindering future traffic. The best performing domain names are short, free of special characters, easy to remember, and often use a common suffix.
If you are using Responsive Web Design, use meta name="viewport" tag to tell the browser how to adjust the content. If you use Dynamic Serving, use the Vary HTTP header to signal your changes depending on the user-agent. If you are using separate URLs, signal the relationship between two URLs by tag with rel="canonical" and rel="alternate" elements.
Search marketing involves placing pay-per-click advertisements on the organic results page. Because these advertisements are a pay-per-click, you are not paying for impressions but an action. Search marketing shows ads that are very relevant to a searcher’s needs and can be very competitive. First, Google will grab the list of advertisers who will want their ads displayed. Next, the search engine will look at the cost each advertiser is willing to pay. It will be an all-out bidding war until the top bids are identified. The top bids will be assigned a quality score which will be determined by the keywords’ click-through rate, the ad’s relevancy, prior keyword performance, and the keyword focus on the landing page. The quality score determines which bidder out of the top bidder list shows up in which slot.
Viele werden jetzt denken: „Das ist ja alles schön und gut, aber wir sind SEOs und keine Programmierer / Social Media Manager…“ Das ist schon richtig. Man muss in den obengenannten Bereichen kein Experte sein. Aber man muss sich darin zumindest grundlegend auskennen. Besonders gut gefällt mir der Gedanke vom sogenannten „T-Shaped Web Marketer“ (T-förmiger Web Marketer):
Im Hinblick auf die Marketinginstrumente sind die Anwendungsgebiete des digitalen Marketing überaus vielfältig. So kann die Marktforschung u.a. durch computergestützte Umfragen, Onlinepanels, aber auch digitale Prognosesysteme unterstützt werden. Im Rahmen der Preispolitik bieten digitale Preisfindungsmodelle und Simulationen Unterstützung, während die Produktpolitik von computergestützten Designprogrammen, digitalen und automatisierten Diagnosetools und virtuellen Entwicklungsteams profitieren kann. Auch im Bereich der Vertriebspolitik sind digitale Marketinginstrumente weit verbreitet.
Content-Marketing ist dabei das zentrale Element einer ganzheitlichen Inbound-Marketing-Strategie. Das Content-Marketing sorgt für die Pull-Wirkung in Form von zielgruppenrelevanten Inhalten. Im Inbound-Marketing werden zusätzlich abschlussorientierte Disziplinen wie Conversion-Optimierung, CRM und Lead-Management genutzt um noch gezielter das Content-Marketing auf Sales- und Lead-Gewinnung auszurichten.
Das Thema Content-Marketing ist für mich kein kurzfristiger Hype, sondern eine längst fällige Trendwende im Marketing. Jahrzehnte lang wurden Menschen mit Werbung belästigt, ob sie nun wollten oder nicht. Besonders in den 80er und 90er Jahren hat die Werbung durch neue durch Werbung finanzierte Print-Magazine und TV-Sender inflationäre Ausmaße angenommen, die zu einer Werbeblindheit und -Ignoranz geführt haben. Daran konnte auch das neue Medium Internet nichts ändern. Das Marketing-Konzept Werbemittel produzieren und auf Werbeträger platzieren, was bis dato im Fokus des Marketings stand, hat an Relevanz verloren und funktioniert im Internet noch weniger (dazu auch Warum Online-Werbung nicht funktioniert).
danke für die schöne Zusammenfassung. Aber: In meinen Augen gelten alle Punkte schon seit mind. 2012 und werden natürlich auch 2015 noch gelten (und vsl. auch 2016). Die Frage ist viel mehr, wie die einzelnen Punkte zueinander gewichtet sind und folglich wie wir alle bei limitierten Ressourcen unsere Prioritäten setzen. Hier trennt sich dann wieder Gut von Durchschnitt und Sehr gut und es gibt sicherlich Unterschiede von Branche zu Branche. Julian: Wie seht Ihr das, welche Verschiebungen in den Gewichten seht Ihr da?
A strategy that is linked into the effectiveness of digital marketing is content marketing.[39] Content marketing can be briefly described as "delivering the content that your audience is seeking in the places that they are searching for it".[39] It is found that content marketing is highly present in digital marketing and becomes highly successful when content marketing is involved. This is due to content marketing making your brand more relevant to the target consumers, as well as more visible to the target consumer.
Building a remarketing list is a great leveraging technique that is extremely helpful in reminding people to re-engage with your site. A remarketing list allows you to speak to a very special audience who have been to your site in the past. By implementing a special tracking code, remarketing helps you recover some of the lost traffic. The standard remarketing technique is through Google Adwords. Google Adwords allows you to show ads to past visitors through the display network on any site that is a part of Google’s network.
In addition, use a relevant profile photo which can be as simple as using your company logo. By going to facebook.com/pages from your personal account, you can begin to set up one of your own pages and browse others for ideas. As you set up your Facebook page, think about which audience you are appealing to and how you can tailor your posts that will engage with them.

In der deutschen SEO-Szene herrscht teilweise eine richtige Totengräberstimmung, weil der böse Panda und der schlimme Penguin die ganzen alten SEO-Tricks kaputt gemacht haben. Dass sich mit diesen Updates aber neue Möglichkeiten und Betätigungsfelder aufgetan haben, die obendrein noch richtig Spaß machen und eben kein „SEO-Bullshit“ sind, wird irgendwie in deutschen Landen gerade übersehen. Deswegen mal ein Aufruf an Euch: Hört auf, wegen Penguin und Panda zu jammern und schaut nach vorne! Es liegen so viele großartige Möglichkeiten vor uns!
Hierbei unterscheiden wir zwischen Aufgaben mit relativ geringem Aufwand, die aber schnell Resultate zeigen, und Aufgaben, die nicht von heute auf morgen behoben werden können, auf lange Sicht aber zum Erfolg führen. Zur ersten Kategorie gehört zum Beispiel die Optimierung der Meta-Snippets. Aufwändiger gestaltet sich dagegen eine Neustrukturierung der Navigation.
Google empfiehlt Ihnen, möglichst für alle Websites das Protokoll HTTPS (https://) zu verwenden. Der Hostname steht für den Ort, an dem Ihre Website gehostet wird. Normalerweise wird dabei der gleiche Domainname verwendet, den Sie für E-Mails verwenden würden. Google unterscheidet zwischen den Versionen mit und ohne "www", beispielsweise "www.example.com" oder nur "example.com". Wenn Sie Ihre Website der Search Console hinzufügen, sollten Sie sowohl die Versionen mit "http://" und "https://" als auch die Versionen mit und ohne "www" hinzufügen.
Für die sinnvolle Erweiterung des Keyword-Sets gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Eine gern Genutzte davon ist der Corporate Blog beziehungsweise ein Magazin. Gerade für Shops mit passender Zielgruppe eignet sich der Blog, um beispielsweise über Ratgeber-Beiträge Longtail-Keywordanfragen zu bedienen, welche nicht über die Shop-Kategorien abgebildet werden können.

On the other hand, marketers who employ digital inbound tactics use online content to attract their target customers onto their websites by providing assets that are helpful to them. One of the simplest yet most powerful inbound digital marketing assets is a blog, which allows your website to capitalize on the terms which your ideal customers are searching for.

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